Die Traditionelle Chinesische Medizin ist ein 2000 Jahre altes Erbe aus China und seit langer Zeit eine Weltmedizin, welche in der Schweiz immer beliebter wird. Viele Krankheiten sind mit einem Ungleichgewicht von Yin/Yang, Qi und/oder der Körperwärme (Hitze/Kälte) verbunden. Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht, das Gleichgewicht im Menschen wieder herzustellen.

Unsere Spezialgebiete sind: Nacken- Rücken- und Gelenkschmerzen, Migräne, Schwindel, Übergewicht, Schlafstörungen, Erschöpfungszustand und Depression, Allergien, Verdauungsprobleme, Herzkleislauf Erkrankungen und Frauenleiden. Sämtliche Behandlungen, die wir durchführen sind chemie- und nebenwirkungsfrei.

aku2Die Akupunktur ist in Europa wohl die bekannteste chinesische Heilmethode. Für die alten Chinesen bedeutete das Setzen einer Nadel, eine Verbindung des „Inneren Menschen“ mit dem Kosmos zu schaffen. Mit Hilfe dieser Methode nimmt man Einfluss auf das Qi des Patienten und bringt so das Ungleichgewicht von Ying und Yang wieder in Harmonie. Bei der Akupunktur werden haarfeine Nadeln in genau definierte Punkte gestochen. Diese befinden sich auf 12 Meridianen, den Leitbahnen, welche die Organsysteme oder Funktionskreise verbinden. Beim Einstich verspüren Sie eventuell kurz eine minimale unangenehme Empfindung, die jedoch rasch verschwindet.

 

tuinaDie Tuina/Anmo- Massage gehört zu den ältesten Behandlungsmethode innerhalb der TCM.

Bei „An“ (drücken) und „Mo“ (reiben bzw. „Tui“( stossen) und „Na“ (greifen) werden Gewebe und Organe sowohl lokal als auch über die entsprechenden Meridiane behandelt durch Kneten, Streicheln, Drücken und Klopfen. Bei dieser Methode bleibt der Patient meist bekleidet und wird je nach Krankheitsbild mit Kräutertherapie kombiniert.

 

 

moxa2Die Moxa-Behandlung ist auch unter dem Namen Moxibustion bekannt. Neben der Akupunktur, dem Schröpfen, der Kräutertherapie und der Tuina-Massage ist Moxa eine der zentralen Behandlungsmethoden der TCM. Bei dieser Behandlungsmethode stimuliert der TCM-Therapeut bestimmte Akupunkturpunkte mit Wärme. Dazu brennt er ein sogenanntes Moxastäbchen ab und hält es entweder über den Akupunkturpunkt – oder er befestigt es an einer Akupunkturnadel. Moxastäbchen bestehen aus Heilkräutern.

 

schröpfenDas Schröpfen war bereits im alten Europa weit verbreitet. Dabei wird ein kleines Gefäss im Innern mit einer Flamme erwärmt und danach rasch auf die Haut aufgesetzt. Die Wärme erzeugt im Innern des Schröpfgefäss einen Unterdruck; es saugt sich an der Haut fest. Durch die Saugwirkung werden die Kapillargefässe unter der Haut angeregt und der Blutfluss in der Muskulatur angeregt. Poren werden geöffnet und Blockaden behoben. Wegen dieser Energieblockaden kann es unter der Haut zu Ablagerungen von Blut und Körperflüssigkeiten kommen. Mit Schröpfen kommen diese auf die Hautoberfläche und werden beseitigt. Diese Methode wird von den meisten Patienten als angenehm empfunden. Die Wirkung ist sofort spürbar: Stauungen werden aufgelöst, Schmerzen gehen zurück, die Blutzirkulation verbessert sich, Muskeln fühlen sich entspannt an und innere Hitze wird abgeleitet

 

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